Abends



Der Mond ist aufgegangen,
Die goldnen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar;
Der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget
Der weisse Nebel wunderbar.
(M. Claudius)

Montag, 24. November 2003, 21:36, von flood | |comment

 
noch besser ist die dritte strophe
siehst du den mond dort stehen.
er ist nur halb zu sehen
und ist doch wunderschön.
so ist's mit vielen sachen
die wir getrost verlachen,
weil uns're augen sie nicht sehn.

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Ja, die ist auch sehr schön. Im Prinzip ist das ganze Werk hinreissend.

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